
Tanners Frau Alice kam mit nervtötender Regelmäßigkeit durch den Hausarbeitsraum in die Garage, um ihrem Mann zu sagen, was er als nächstes wegwerfen sollte. John warf ungern etwas weg, und die daraus folgende Ansammlung von Kram brachte sie zur Verzweiflung. Diesmal deutete sie auf einen zerbrochenen Grassammler, der seit Wochen hinten in der Garage gelegen hatte.
John bemerkte ihre Geste.»Ich könnte ihn ja auf ein Stück Schmiedeeisen montieren und ihn dem Museum of Modern Art verkaufen«, sagte er.»Überreste vergangener Ungerechtigkeiten. Vor-Gärtner-Periode.«
Alice Tanner lachte. Ihr Mann stellte wieder einmal fest, wie er das schon seit so vielen Jahren tat, daß es ein hübsches Lachen war.
«Ich leg' ihn neben die Einfahrt. Die holen das Zeug montags ab. «Alice griff nach dem Relikt.
«Schon gut. Ich mach' das schon.«
«Nein, machst du nicht. Du überlegst es dir auf halbem Wege anders.«
Ihr Mann hob das Gerät über einen Briggs-and-Stratton-Rasenmäher, während Alice sich an dem kleinen Triumph vorbeischob, den sie stolz als ihr >Statussymbol< bezeichnete. Als sie anfing, den Grassammler die Einfahrt hinunterzurollen, fiel das rechte Rad ab. Beide lachten.
«Jetzt wär' der Handel mit dem Museum perfekt. Das Ding ist unwiderstehlich.«
Alice blickte auf und hörte zu lachen auf. Vierzig Meter entfernt vor ihrem Haus rollte langsam der weiße Streifenwagen den Orchard Drive hinunter.
«Heute nachmittag kümmert sich die Polizei aber gründlich um die Bauern«, sagte sie.
