O geh! es war im Scherze.


Söller.

Nein, nein, ich weiß es schon, es wird dir warm ums Herze.

Wenn man so jemand sieht, der sich zum Balle schickt,

Und man soll schlafen gehn, da ist hier was, das drückt.

Es ist ein andermal.


Sophie.

O ja, ich kann wohl warten.

Noch etwas: sei gescheit und hüt dich vor den Karten.

Geruhge Nacht, Papa, ich will zu Bette gehn.

Es ist schon spät.


Wirt.

Schlaf wohl!


Söller sieht ihr nach.

Nein, sie ist wahrlich schön!

Er läuft ihr nach und küßt sie.

Schlaf wohl, mein Schäfchen!

Sophie geht ab.

Zum Wirt.

Nun, geht Er nicht auch zu Bette?


Wirt.

Das ist ein Teufelsbrief; wenn ich den Brief nur hätte!

Zu Söller.

Nun, Fastnacht! gute Nacht!


Söller.

Dank's! angenehme Ruh!


Wirt.

Herr Söller, wenn Er geht, mach Er das Tor recht zu!


Söller.

Ja, sorgen Sie für nichts!

Achter Auftritt

Söller allein.

Was ist nun anzufangen?

O, das verfluchte Spiel! Ich wollt, er wär gehangen,

Der Karo-König — Ja — Nun gilt es witzig sein.

Der Spieler borgt nicht mehr. Ich weiß nicht aus noch ein.

Wie wär's? Alcest hat Geld, und hier: da hab ich Schlüssel

Zu mehr als einem Schloß. Er greift nach meiner Schüssel

Ja auch; und meine Frau ist ihm nicht sehr verhaßt —



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