
Und die Zeit ging weiter, während die anderen, allesamt gute Universalisten, sich darauf freuten, der Konföderation die Nachricht zu überbringen, daß die vollkommene Gesellschaft in Reichweite des Menschen sei.
Schließlich, eines Tages, nur zwei Monate, bevor das nächste Schiff fällig war, fanden sie es.
Jainet und Dunna, einer der Forschungsassistenten, stellten durch die großen Filter, die sie für die Suche hergestellt hatten, fest, daß ein winziges Gebiet in der Nähe des Nordpols durch das Fehlen des allgegenwärtigen Blitzens auffiel.
Sie überflogen es und sahen unter sich ein tiefes, sechseckiges Loch von totaler Schwärze. Sie wollten ohne Rückfrage nicht weiterforschen und riefen die anderen über Funk heran.
»Ich sehe nichts«, klagte Skander enttäuscht. »Hier ist kein Sechseckloch.«
»Aber es war da!«protestierte Jainet, und Dunna nickte zustimmend. »Es war wirklich da, fast direkt über dem Pol. Hier! Ich beweise es!«
Sie ging hinüber und ließ die Aufnahmescheibe der Bugkamera um etwas mehr als die Hälfte zurücklaufen. Sie verfolgten die Abspielung mit skeptischem Schweigen, als auf dem Bildschirm der Boden unter ihnen dahinglitt. Und plötzlich war es da.
»Seht ihr!«rief Jainet. »Was habe ich gesagt?«
Und es war da, deutlich, unzweifelhaft. Varnett blickte auf den Schirm, auf die Szene unter ihnen, wieder zurück. Alles stimmte überein. Es hatte ein sechseckiges Loch gegeben, an der breitesten Stelle fast zwei Kilometer im Durchmesser. Die Merkmale der Gegend stimmten überein — es war an dieser Stelle.
Aber dort gab es jetzt kein Loch.
Sie warteten, fast einen ganzen Tag. Plötzlich schien die flache Ebene zu verschwinden, und da war das Loch wieder.
Sie photographierten es und führten alle Analysen durch, die möglich waren.
»Lassen wir etwas hineinfallen«, schlug Varnett schließlich vor. Sie fanden einen Ersatz-Druckanzug, schwebten unmittelbar über dem Loch und warfen ihn hinein, die Anzuglampe war eingeschaltet.
