
Vorsichtig gingen die drei den Strand entlang; der kleine Parmiter saß auf Docs Kopf, unmittelbar vor der Stirnplatte.
Der Parmiter griff in seinen Körperbeutel und zog die Gaswaffe heraus, um sie auf Ladung und Druck zu untersuchen.
»Habt ihr alle die Filter?«
* * *
Joshi griff mit den Zähnen nach einem einen Meter langen Zündholz und zündete es mit einer schnellen Kopfbewegung an, darauf achtend, daß seine Ohren nicht im Weg waren. Vorsichtig berührte er mit der Flamme einen kleinen Topf voll stinkender Flüssigkeit, und sie entzündete sich und beleuchtete das Innere des Geheges. Dann stieß er das Streichholz in den Sandboden, damit es erlosch, und zog an einem langen Seil, das den brennenden Topf in die Höhe hievte, bis das Licht sich ausbreitete. Mit dem Seil zwischen den Zähnen ging er ein paarmal um den Pfosten herum und wickelte das Seil um einen Nagel. Es hielt.
Mavra gab sich nie mit Feuer ab, weil ihre langen Haare zu stark gefährdet waren, aber er, geboren im Feuer und versengt davon, kannte solche Ängste nicht.
Sie begannen sauberzumachen. Ihr Versorgungsschiff, die ›Toorine Trader‹, sollte am nächsten Tag kommen.
Mit Besen zwischen den Zähnen wischten sie die Holzböden auf und glätteten den Sand ringsherum. Wenn man Mavra und Joshi in ihrer Isolierung betrachtete, hätte man sie für hilflose, armselige Wesen halten können, aber bei der Arbeit wirkten sie normal, natürlich und fast zu allem fähig.
Gewiß, sie bedurften anderer zur Herstellung von Zündhölzern, Töpfen und vielen notwendigen Gegenständen, doch niemand war ganz selbständig.
