
»Helft mir! Bitte, helft mir!«winselte die Stimme.
Mavra flüsterte Joshi hastig zu, was sie vorhatte. Er konnte nicht einmal nicken, um das Seil nicht zu verlieren, und klopfte mit dem rechten Vorderbein dreimal auf den Boden. Jünger als Mavra, konnte Joshi besser hören als sie. Drei waren es. Zwei große, ein kleines Wesen, den Klopfzeichen nach.
Man hörte ein Scharren. Das kleine Wesen kroch auf die Türklappe zu, und sie sahen, wie sie sich langsam nach innen öffnete. Ein sonderbares, kleines Wesen zwängte sich herein, die Beine nachziehend, als wären sie gebrochen. Mavra wußte aus ihrer Lektüre, daß es ein Parmiter war — ein Wesen, das sich sehr weit von seiner Heimat entfernt hatte, mindestens zwei- oder dreitausend Kilometer.
Der Parmiter sah überrascht zu ihnen hinauf. Diese Wesen waren wirklich überaus sonderbar, und sie wirkten völlig hilflos. Sein Blick verfolgte das Seil, das Joshi im Mund hielt, über Rollen bis zu dem Topf mit brennendem Öl.
»Verdammter Mist!«kreischte der Parmiter, sprang auf und riß eine seltsam aussehende Pistole aus einem Körperbeutel.
Die beiden Begleiter des Parmiters beschlossen, sich nicht länger mit Feinheiten abzugeben. Sie rammten die Holzwand.
»Warte!«schrie Mavra Joshi zu und hetzte dem Parmiter entgegen, den plötzlich das Gefühl beschlich, in der Falle zu sitzen.
Er hob die Gaspistole, aber sie sprang mit ihren Sechsundsechzig Kilo auf den nicht mehr als fünfzehn Kilogramm schweren Parmiter.
»Chrrg!«ächzte der Parmiter, als ihm die ganze Luft aus dem Körper gepreßt wurde. Er ließ die Pistole fallen.
