
Spektrographen und Interferometer und Kameras summten und klickten und surrten. Wachsame Augen beobachteten die Akzelerationsmesser. Wenn der Zeiger zu hoch schnellte, dann waren sie alle verloren. Aber nichts dergleichen geschah.
Sie waren neunzehn Minuten vom Perihelium entfernt, als das Gefühl der Zufriedenheit, das sich ihrer aller bemächtigt hatte, jäh zerstört wurde.
Sie waren gerade noch an ihren Geräten gewesen, hatten ihre Aufgaben erledigt, waren mit sich und dem Universum zufrieden.
In der nächsten Stunde durchzuckte ein gewaltiger Blitz das Schiff, Funken sprühten, und die Instrumente hörten zu arbeiten auf.
Sekundenlang herrschte Schweigen. Dann schwirrten die Stimmen durcheinander, überrascht, verzweifelt. Einige Männer waren von den wirbelnden Funken verletzt worden. Einer war durch einen elektrischen Schlag bewußtlos geworden.
Glücklicherweise funktionierte die Beleuchtung noch.
„Ein Magnetfeld“, lautete Mallions Kommentar. „Man kann nicht sagen, wie groß es ist, auch nicht, wodurch es entstanden ist. Wir haben es mit einer Geschwindigkeit von dreihundertundzwanzig Meilen pro Sekunde durchflogen. Wenn dieses Schiff aus Metall bestünde, wäre es wahrscheinlich explodiert.
Mit dieser Möglichkeit haben wir gerechnet, und deshalb gibt es im Schiff auch keine langen Stromwege. Außer den Kontrollen der Instrumente. Die Intensität des Magnetfeldes lag zwischen zehn und hundert Gauss. Ich fürchte, unsere Instrumente werden uns nichts mehr zeigen.“
„Aber wir können doch jetzt nicht aufhören!“ rief Donegan.
„Wir brauchen Bilder — noch Hunderte.“
„Da bin ich ganz Ihrer Meinung. Aber was sollen wir tun?
