Warren Randolph, Wesleys Sohn. Er versucht, in die Fußstapfen seines alten Herrn zu treten


Ansley Randolph, Warrens hübsche Ehefrau, die klüger ist, als man denkt


Samson Coles, Immobilienmakler aus gutem Hause, der sein Au­genmerk nicht nur auf Grundstücke richtet


Luanda Payne Coles, Samsons Ehefrau, die sich gründlich langweilt


Heike Holtz, Assistentin im Archäologenteam in Monticello


Rick Shaw, Bezirkssheriff von Albemarle County


Cynthia Cooper, Polizistin


Paddy, Mrs. Murphys Exmann, ein kesser Kater


Simon, ein Opossum, das auf Menschen nicht gut zu sprechen ist

Vorbemerkung der Autorin

Monticello ist ein Nationalheiligtum, dem Daniel P. Jordan, sein gegenwärtiger Direktor, vortrefflich dient. Einige von Ihnen werden sich erinnern, daß Mr. Jordan und seine Frau Lou den neu gewählten Präsidenten Clinton durch Thomas Jeffersons Haus geführt haben.

Architektur und Landschaft habe ich so genau geschildert, wie ich konnte. Die Personen sind natürlich erfunden, und Oliver Zeve, in diesem Roman der Direktor von Monticello, ist nicht nach dem Vor­bild von Mr. Jordan gestaltet.

Während ich an diesem Roman schrieb, kam es zu einer unheimli­chen Begebenheit. Im Buch werden in einer Sklavenhütte Scherben feinen Porzellans ausgegraben. Am 18. Oktober 1992, vier Tage nachdem ich meinem Verleger die erste Fassung dieses Buches ge­schickt hatte, erschien in>The Daily Progress<, der Lokalzeitung von Charlottesville, Virginia, ein Artikel, in dem berichtet wurde, daß William Keso, der Chefarchäologe von Monticello, in dem Sklaven­quartier, wo vermutlich Sally Hemings wohnte, feines Porzellan gefunden hat. Dieses Sklavenquartier befand sich in der Nähe von Jeffersons Heim. Oft waren die Sklavenquartiere weit entfernt vom Herrenhaus, deswegen ist Miss Hemings' Hütte bemerkenswert. Der Porzellanfund war vom Leben imitierte Fiktion. Wer weiß, aber mir hat sich das Fell gesträubt.



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