Zahlreiche Rasensprenger hielten das Gras ständig feucht. Überall ragten Zypressen auf, unter denen sich üppig bepflanzte Blumenbeete erstreckten. Am Ende der Auffahrt stand ein weitläufiger Bungalow, dessen eine Wand aus einem riesigen Fenster bestand, von dem aus man eine herrliche Aussicht über das Meer haben mußte. Die Zypressen bewegten sich in der leichten Brise.

In der Nähe des Hauses lag ein blaugekacheltes Schwimmbecken. Eine schlanke Blondine, die einen gelben Bikini trug, der hervorragend zu ihrer sonnengebräunten Haut paßte, lag auf einem Badetuch und drehte an den Einstellknöpfen ihres Kofferradios. Neben ihr standen ein leeres Glas mit einem fast zerschmolzenen Eiswürfel und eine Thermosflasche. Die Frau hob kurz den Kopf und warf einen desinteressierten Blick auf das Auto.

Connington ließ seine Hand sinken, die er bereits grüßend erhoben hatte. »Claire Pack«, sagte er zu Hawks, als er den Wagen vor dem Bungalow abstellte.

»Lebt sie hier?« fragte Hawks.

Connington machte ein langes Gesicht. »Ja. Los, kommen Sie, Doktor.«

Sie gingen zu dem Schwimmbecken hinüber. Erst jetzt bemerkte Hawks den Mann, der darin herumschwamm. Er blieb die meiste Zeit unter Wasser und streckte nur gelegentlich den Kopf heraus, um Luft zu holen. Er wirkt tatsächlich eher wie ein großer Fisch, dachte Hawks. Zwischen Claire Pack und dem Schwimmbecken lag eine abgeschnallte Unterschenkelprothese in der Nähe der verchromten Leiter, die ins Wasser führte. Aus dem Radio klang »In The Mood« von Glen Miller.

»Claire?« fragte Connington vorsichtig.

Sie hatte sich nicht bewegt, obwohl sie die Schritte der beiden Männer gehört haben mußte. Sie summte die Melodie mit und schlug dabei den Takt auf dem Gehäuse des Radios. Jetzt drehte sie sich langsam um, bis sie auf dem Rücken lag, und sah Connington an.



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