»Halt sofort die Schnauze, Tucker. Laß deine schlechte Laune nicht an mir aus, bloß weil wir nach Hause müssen.«

Sobald sie im Haus waren, sprang Mrs. Murphy auf einen Sessel, um Susan und Harry abfahren zu sehen.

»Weißt du, was ich drüben bei Pewter rausgekriegt habe?« fragte Tucker.

»Nein.«

»Daß es hinter dem Mischer nach Amphibien roch.«

»Woher will sie das wissen? Sie war nicht dort.«

»Aber Ozzie war da«, erwiderte Tucker trocken.

»Wann hast du das rausgekriegt?« wollte die Katze wissen.

»Als ich austreten war. Ich dachte, ich geh mal rüber und rede mit Pewter und versuch die Scharte auszuwetzen.« Tucker hatte Spaß daran, Mrs. Murphy Vorhaltungen zu machen.»Und als Bob Berryman beim Laden anhielt, hat Ozzie mir alles erzählt. Er sagte, es roch nach einer großen Schildkröte.«

»Das ist doch Unsinn.« Mrs. Murphy spazierte auf der Rückenlehne des Sessels auf und ab.»Und was hatte Ozzie überhaupt dort zu suchen?«

»Hat er nicht gesagt. Du weißt, Murph, Schildkröten riechen sehr streng. «

Nicht für Menschen, dachte die Tigerkatze.

»Ozzie sagt, der Sheriff und die anderen sind mehrmals auf die Witterung getreten. Ohne die Nase zu rümpfen. Wie ihnen der Geruch entgehen konnte, ist mir unbegreiflich. Er ist schwer und nussig. Ich würde gerne hingehen und selber mal schnuppern.« Tucker begann auf dem Wohnzimmerteppich auf- und abzuzockeln.

»Vermutlich hat es nichts zu tun mit dieser… Sache.« Mrs. Murphy dachte eine Minute nach.»Andererseits…«

»Willst du hin?« Tucker wedelte mit dem Schwanz.

»Gehen wir heute nacht, wenn Harry schläft.« Mrs. Murphy wurde ganz aufgeregt.»Wenn es eine Spur gibt, nehmen wir sie auf. Jetzt können wir nicht weg. Harry ist zu sehr durcheinander. Wenn sie von Craycrofts zurückkommt und sieht, daß wir weg sind, wird es noch schlimmer.«



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