Sie öffnete die Tür ihres Transporters, die leise quietschte. Sie lehnte sich über den Sitz, stieg aber nicht sofort ein.

»Na, Kinder, was meint ihr? Sagenhaft, was?«

»Die sehen noch genau so aus wie letztes Mal.« Tucker war hungrig.

»Phantastisch, Mom, einfach phantastisch.« Mrs. Murphy führ gelegentlich auf Harrys Schoß mit, wenn sie Johnny Knatterton steuerte. »Ich persönlich würde mich für den mit der geschlos­senen Kabine entscheiden, dann kannst du für mich ein Körb­chen mit einem Handtuch reinstellen. Ich hab's gern gemüt­lich.«

»Los jetzt, wir fahren nach Hause.« Sie stieg in den Transpor­ter, ließ den Motor an und fuhr auf die Schnellstraße Richtung Westen.

Fünfzehn Minuten später hatte sie den Stadtrand von Crozet erreicht. Sie fuhr an der alten Del-Monte- Lebensmittelverpackungsfabrik vorbei und beschloß, beim Su­permarkt anzuhalten.

»Ich will nach Hause«, winselte Tucker.

»Wenn du fressen willst, muß ich dir Futter kaufen.« Harry sprang aus dem Wagen.

Tucker sah die Katze fragend an. »Glaubst du, sie hat verstan­den, was ich gesagt habe?«

»Nee.« Mrs. Murphy schüttelte den Kopf. »Purer Zufall.«

»Wetten, ich könnte aus dem Fenster springen?«

»Wetten, das könnte ich auch, aber ich renn doch nicht auf diesem Parkplatz rum, bei der Fahrweise, die die Leute drauf­haben.« Sie legte die Pfoten auf den Fensterrahmen und über­blickte den Platz. »Anscheinend braucht alle Welt Hundefut­ter.«

Tucker sah mit ihr hinaus. »Mim.«

»Wetten, das ist ihre Köchin. Sie ist mit dem Farmwagen da. Mim würde sich nie dazu herablassen, ihre Lebensmittel selbst einzukaufen.«

»Da dürftest du recht haben. Guck mal, da steht der silberne Saab, also ist Susan hier.«

»Und Ayshas grüner BMW. He, da ist ja der Falcon von Mrs. Hogendobber.«



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