(»Ich wünschte, das wäre es!« sagte der Faselhase leise für sich.)

»Das wäre wirklich famos,« sagte Alice gedankenvoll, »aber dann würde ich nicht hungrig genug sein, nicht wahr?«

»Zuerst vielleicht nicht,« antwortete der Hutmacher, »aber es würde so lange halb Zwei bleiben, wie du wolltest.«

»So macht ihr es wohl hier?« fragte Alice. Der Hutmacher schüttelte traurig den Kopf. »Ich nicht!« sprach er. »Wir haben uns vorige Ostern entzweit - kurz ehe er toll wurde, du weißt doch - (mit seinem Theelöffel auf den Faselhasen zeigend) - es war in dem großen Concert, das die CoeurKönigin gab; ich mußte singen:


>O Papagei, o Papagei! Wie grün sind deine Federn!<

Vielleicht kennst du das Lied ?«

»Ich habe etwas dergleichen gehört,« sagte Alice. »Es geht weiter,« fuhr der Hutmacher fort:


»Du grünst nicht nur zur Friedenszeit, Auch wenn es Teller und Töpfe schneit. O Papagei, o Papagei -«

Hier schüttelte sich das Murmelthier und fing an im Schlaf zu singen: »O Papagei, o Mamagei, o Papagei, o Mamagei -« in einem fort, so daß sie es zuletzt kneifen mußten, damit es nur aufhöre.

»Denke dir, ich hatte kaum den ersten Vers fertig,« sagte der Hutmacher, »als die Königin ausrief: Abscheulich! der Mensch schlägt geradezu die Zeit todt mit seinem Geplärre. Aufgehängt soll er werden!«

»Wie furchtbar grausam!« rief Alice.

»Und seitdem,« sprach der Hutmacher traurig weiter, »hat sie mir nie etwas zu Gefallen thun wollen, die Zeit! Es ist nun immer 6 Uhr!«

Dies brachte Alice auf einen klugen Gedanken. »Darum sind wohl so viele Tassen hier herumgestellt?« fragte sie.



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