Er zog die Treppe ein und schloß die Außentür, und als sich ebenso automatisch die Innentür geöffnet hatte, stieg er in den runden Korridor hinauf.

Das erste Schott, zehn Schritt von ihm entfernt, war blockiert.

Also hatte Belopolski schon alles startklar gemacht, alle Türen und Luken des Raumschiffes geschlossen.

Melnikow trat an die Wand und schritt vorsichtig über das weiche Polster. Der hölzerne Steg war schon entfernt worden.

Er öffnete die kleine Tür des Fahrstuhls und zwängte sich in die enge Kabine. Sie wurde von einer kleinen Lampe erhellt, die aber genug Licht spendete, daß man die Knöpfe auf der Schalttafel unterscheiden konnte. Nachdem er sich vergewissert hatte, daß die kleine Tür fest geschlossen war, drückte er auf einen der Knöpfe — die Fahrkabine fuhr an und raste durch den stählernen Gang. Nach einigen Sekunden flammte an der Schalttafel eine grüne, dann eine gelbe Lampe auf. Melnikow unternahm nichts. Der Fahrstuhl blieb stehen. Er merkte, daß die Kabine sich vorn hob, beinahe senkrecht stand und zu klettern begann. Abermals leuchtete eine grüne, dann eine gelbe Lampe auf. Er drückte auf einen der Knöpfe. Wenn er dies nicht getan hätte, wäre er vom Lift in den dritten Korridor befördert worden, während er in den zweiten wollte. Die Kabine nahm wieder eine waagerechte Lage ein, fuhr ein Stück und hielt. Er öffnete die Tür und stieg aus.

Melnikow befand sich nun auf der Kommandobrücke, die im Vorschiff lag. Vor ihr, im Bug, gab es nur noch das Observatorium.

Belopolski saß vor einem riesigen Schaltpult in einem Polstersessel. Auf drei Bildschirmen, die in der Mitte angebracht waren, sah man die Wände der Startbahn. Zwei Bildschirme an der Seite waren dunkel.



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