„Doch darum geht es gar nicht", sagte Baan-Nu, der sich wieder beruhigt hatte. „Belliora liegt unmittelbar vor uns. Unser Raumschiff wird es viele Male umkreisen. Wir werden Belliora auf unseren Monitoren sehen und mit unseren TV-Kameras fotografieren. Die Physiker werden in unterschiedlicher Höhe Luftproben machen und den atmosphärischen Druck bestimmen. Die Mathematiker werden die Schwerkraft berechnen. Also an die Arbeit."

Zunächst einmal zogen die Techniker, unter ihnen 11sor, Raumanzüge an und stiegen durch die Schleuse in den Weltraum aus, um den Mantel des Sternschiffs zu überprüfen. Die ursprünglich spiegelglatte Oberfläche wies Dellen und Furchen auf. Das waren Spuren von Weltraumstaub und Meteoritensplittern. Ein unsichtbarer Ziseleur schien das Raumschiff Zentimeter für Zentimeter siebzehn lange Jahre bearbeitet und mit einem rätselhaften Ornament verziert zu haben. Die Dellen kamen den Raumschiffern zupasse, als sie jetzt aus Pulverisatoren eine sehr dünne feuerbeständige Schutzschicht auf das Sternschiff auftrugen. Ohne eine solche Schicht würde es beim Eintritt in die Erdatmosphäre verglühen. Diese Schutzschicht war von Ilsor entwickelt worden und schützte das Schiff nicht nur gegen Feuer, sondern machte es auch unerreichbar für Radiowellen, falls es auf der Erde Ortungsgeräte geben sollte, die solche Wellen aussendeten.

EINIGE EREIGNISSE, DIE URFIN JUICE BETREFFEN

Während die Außerirdischen am Himmel dahinflogen, ging das Leben im Zauberland seinen Gang. Dort begaben sich ganz alltägliche Dinge. Mit Urfin Juice war allerdings eine große Veränderung vor sich gegangen. Er hatte nicht nur seinen Wohnsitz gewechselt - früher hatte er im Land der Käuer im Walde gewohnt, jetzt wohnte er im Tal, am Fuß der Weltumspannenden Berge. Die größte Veränderung war jedoch mit dem Menschen Urfin vor sich gegangen.



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