Den Jäger überraschte diese Antwort nicht, und er hoffte, daß sein Gastgeber sie als Beweis dafür nehmen würde, daß Malmstrom für ihr Projekt völlig ungeeignet war. Natürlich bestand keine Gefahr einer vorzeitigen Enthüllung ihres Projekts, solange so viele Menschen um sie waren, doch war es immerhin möglich, daß ihm Worte entschlüpften, die später nur mit Mühe verharmlost werden konnten, falls Bob die Zweifel des Jägers gegenüber Malmstrom nicht teilte.

In der Hoffnung, einen solchen Fehler verhindern zu können, legte der Alien eine Frage in Bobs Ohr.

„Was ist mit Rice? Ist er hier auf Ell?“ Kinnaird hätte seinem Symbionten antworten können, ohne Aufmerksamkeit zu erregen, doch schien solche Vorsicht jetzt nicht nötig zu sein. Er wiederholte die Frage laut.

„Nein, der ist auf Tahiti.“

„Im Auftrag von PFI natürlich.“

„Klar. Er fliegt recht häufig hinüber. Ic h weiß nicht, was er dort tut, aber auf jeden Fall scheint er nicht viel hinauszukommen. Ich kenne niemand, der blasser ist, als er — bis auf dich natürlich.

Scheint die Sonne in den Staaten nicht mehr?“

„Nur stellenweise. Neu-England benutzt andere Dinge in seiner Touristen Werbung.“

„Und die wären?“

„Oh, seine Gehirn-Fabriken.“

Malmstrom hatte das Flugboot festgemacht und half jetzt Dulac, die Ladung an Bord zu bringen.

Bob holte währenddessen seine Koffer heraus und gab sich Mühe, seinen körperlichen Zustand nicht zu auffällig werden zu lassen. Er war nicht sehr erfolgreich, mußte er zugeben. Sowohl er als auch der Jäger reagierten verstört auf die nächsten Worte Malmstroms.

„Aber Muskeln scheinen sie dort nicht zu produzieren, wie? Du bist ziemlich schlapp geworden, alter Junge.“



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