
Und vergessen Sie eins nicht, Patient Hewlitt«, fügte die Schwester hinzu, während die Trage erneut einen Schwenk vollzog und auf eine breite Tür zusteuerte, »für mich sind Sie ein ganz normaler Terrestrier, in meinen Augen also ein Alien, mit allem, was dazugehört. Wir sind übrigens da.«
Wie Hewlitt sehen konnte, war Station sieben ein großer, hell beleuchteter Raum, etwa fünfmal länger als breit, und zwischen den beiden sich gegenüberstehenden Bettreihen war noch viel freier Platz. Trotz der absurden Formen und Größen der Gestelle und der ebenso merkwürdigen Gerätschaften, die über einigen hingen, war er sich ziemlich sicher, daß es sich dabei um Betten handelte, denn am hinteren Ende des Raums stand eins, das auch für einen Terrestrier geeignet schien. Direkt am Eingang befanden sich zu seiner Linken ein Personalraum und eine Vorrichtung zur Essenszubereitung mit transparenten Wänden, aber seine Trage schwebte viel zu schnell daran vorbei, als daß Hewlitt hätte sehen können, wer dort drinnen gerade arbeitete.
Da diese Kombination aus Personalraum und Küche ziemlich viel Platz beanspruchte, konnten auf der linken Seite nur acht Betten stehen, während sich auf der gegenüberliegenden Seite immerhin zwölf befanden. Um einige Betten herum waren Sichtblenden angebracht, und ob es sich bei dem leisen Krächzen und Bellen fremdartiger Stimmen, das bis zu ihm herüberdrang, um eine ärztliche Konsultation, um ein freundschaftlich geführtes Gespräch oder gar um das Wehklagen eines extraterrestrischen Patienten handelte, konnte Hewlitt ohne einen Translator beim besten Willen nicht sagen.
Doch bevor es ihm gelang, sich danach zu erkundigen, hielt die Trage an, und er wurde sanft in die Luft gehoben und auf einen Stuhl neben seinem zukünftigen Bett gesetzt, das sich ganz hinten rechts im Raum befand.
