„Da ist nicht viel zu beschreiben. Der Raum besteht aus Metall und ist etwa acht Quadratmeter groß und vier Meter hoch. Der Bildschirm ist etwa einen Meter breit, und unmittelbar darunter befindet sich ein Schreibtisch. Hier, es wird schneller gehen, wenn ich es Ihnen aufzeichne.“

Rasch skizzierte Stormgren den kleinen Raum, den er so gut kannte, und schob Duval die Zeichnung zu. Während er das tat, erinnerte er sich mit einem leisen Schauder an das letzte Mal, als er das gleiche getan hatte. Er fragte sich, was wohl mit dem blinden Waliser und seinen Gefährten geschehen sei und wie sie auf seinen plötzlichen Aufbruch reagiert hatten.

Der Franzose studierte die Zeichnung mit gerunzelten Brauen. „Und das ist alles, was Sie mir sagen können?“

„Ja.“

Duval schnaufte verächtlich. „Wie ist es mit der Beleuchtung? Sitzen Sie in völliger Dunkelheit? Und wie ist es mit der Belüftung und Heizung?“

Stormgren lächelte über diese bezeichnenden Fragen. „Die ganze Decke leuchtet, und soviel ich sagen kann, kommt die Luft durch das Sprechgitter herein. Ich weiß nicht, wie sie wieder hinauskommt, vielleicht läuft der Strom zeitweilig in umgekehrter Richtung, aber das habe ich nicht bemerkt. Einen Heizkörper sieht man nicht, aber in dem Raum ist immer eine normale Temperatur. Ich glaube, jetzt habe ich Ihnen alles gesagt“, schloß er. „Und was das Flugzeug betrifft, das mich zu Karellens Schiff hinaufbringt, so ist der Raum, in dem ich sitze, so ausdruckslos wie eine Fahrstuhlkabine. Abgesehen von dem Stuhl und dem Tisch könnte es gut eine solche Kabine sein.“

Mehrere Minuten herrschte Schweigen, wobei der Physiker seinen Schreibblock mit sorgfältigen mikroskopischen Schnörkeleien verzierte.



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