
Es ist kein dummer Bär, und konserviert sein Fell;
Jetzt wird mein Haus gemalt, und dann heiß ich's Hotel.
Da regnet's Kavaliers, da kommt das Geld mit Haufen.
Doch da gilt's fleißig sein, und nicht sich dumm zu saufen!
Des Abends spät zu Bett, und morgens auf bei Zeit,
So heißt es!
Söller.
Bis dahin ist es noch ziemlich weit.
Bleibt es nur, wie es ist, und wird nicht etwa schlimmer.
Wer wohnt denn viel bei uns? Da droben stehn die Zimmer.
Wirt.
Ach wer verreist auch jetzt? Das ist nun so einmal,
Und hat nicht Herr Alcest die Zimmer an dem Saal?
Söller.
Nun ja, das ist wohl was, der ist ein guter Kunde;
Allein, Minuten sind erst sechzig eine Stunde.
Und dann weiß Herr Alcest, warum er hier ist.
Wirt pikiert.
Wie?
Söller greift nach dem Glas.
Ach, apropos, Papa. Es lebe Paoli.
Wirt freundlich.
Proficiat, Herr Sohn! Der brave Mann soll leben.
Solch eine Tapferkeit hat es nicht leicht gegeben;
Auch in dem Unglück selbst verläßt der Mut ihn nie.
Gewiß, ich nenn mein Haus Hotel de Paoli.
Söller.
O ja, das gibt ein Schild recht nach der Zeitungsmode.
Wenn's nicht zustande kommt, ich gräme mich zu Tode. —
Wie kommt es, haben Sie die Zeitung nicht gesehn
Von heut?
Wirt.
Sie ist nicht da. Der Jung muß nach ihr gehn.
Wenn er noch König wird, so sollt ihrs all genießen.
Das Herz hüpft mir im Leib, als hört ich wirklich schießen.
