Aus dem Gang trat die andere Jägerschar hervor. Freudestrahlend umringten die Leute den Sechsfüßer.

»Für dieses Tier ist uns eine schöne Belohnung sicher«, sagte ein Jäger. »Schaut, wie groß es ist!«

Jetzt laß uns, lieber Leser, sehen, wozu die Leute die Stöcke mit den Schlingen brauchten.

Ein paar Männer lösten vorsichtig das Netz von den Beinen des Ungeheuers, warfen ihnen die Schlingen um und banden sie so zusammen, daß der Sechsfüßer nur ganz kleine Schritte machen konnte. Dann setzten sie dem Tier einen festen ledernen Maulkorb auf und banden mehrere Stricke daran. Nachdem all das mit großem Geschick getan war, wurde das Netz abgenommen und zusammengerollt.

Dann machten sich die Jäger auf den Heimweg. Die Größten und Stärksten von ihnen zogen den Sechsfüßer an den Stricken, und wenn er nicht weiter wollte, stachen ihn hinten die anderen mit den spitzen Enden ihrer Stöcke. Das Tier fügte sich schließlich in sein Geschick und folgte den Menschen.

»Bringt dieses Baby in das Sechsfüßergehege Nr. 4. Du, Selano, wirst es dort zähmen!« sagte Ortega. »Und jetzt geht, ich will mich derweilen im Labyrinth ein wenig umschauen, mir scheint, daß es hier noch mehr für uns zu tun gibt.«

DER GEHEIMNISVOLLE SCHLAF

Die Jäger boten Ortega eine Fackel an, aber dieser nahm sie nicht, die Leuchtkugel auf seinem Hut, sagte er, genüge ihm.

Die Leute zogen mit dem Sechsfüßer davon, während Ortega das Labyrinth in Augenschein nahm. Nach etwa zwei Stunden entdeckte er, daß sich in diesem Teil der Höhle eine Sechsfüßermutter mit einem Jungen verbarg.



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