Die Yaxa nickte mit ihrem Körper.

»Das ist ausreichend. Ich nehme an, daß Sie sich nicht mit Trelig einigen wollen?«

»Guter Gott, nein!«rief Yulin. »Niemals! Sie haben keine Ahnung, zu welchen Gemeinheiten dieser Mann fähig ist!«

»Es wird etwa zwei Monate dauern, die Geräte herzustellen und zu erproben«, sagte die Yaxa. »Während dieser Zeit werden andere nicht untätig sein. Ortega besitzt, was er braucht, schon seit Jahren. Und er weiß vielleicht mehr als wir alle. Funksignale von einer sonderbaren Art, auf Neu-Pompeii gerichtet, wenn der Satellit sichtbar ist, sind aufgefangen worden, und sie rühren von irgendwo in der Nähe des Schwarzen Ozeans her. Wir haben sie nicht entschlüsseln können, aber es ist sicher, daß ähnliche Signale vom Satelliten kommen. Jemand redet mit dem Computer.«

Yulin war entsetzt. Allerdings lag so etwas nahe, da Obie über Funkverbindungen verfügte, um aus der Ferne gesteuert werden zu können, als Trelig seine großen Projekte am Laufen hatte.

»Aus dem Abwehrstatus wird man ihn aber trotzdem nicht herausholen können«, meinte Yulin.

»Wenn Ortega dahintersteckt, will er das Ding zerstören, nicht es benützen«, gab Racer zurück. »Das Risiko ist zu groß. Und die Yugash sind ein Haufen freibeuterischer Anarchisten. Wenn der Torshind das für uns tun kann, kommen vielleicht noch andere Yugash auf Ideen und setzen sich mit Ortega in Verbindung. Nach all der Zeit, jetzt, wo Sekunden zählen, scheint sich die Lage zuzuspitzen.«

»Aber Ortega ist von Natur aus konservativ«, wandte Yulin ein. »Er wird nichts unternehmen, bis er die absolute Gewißheit hat, uns voraus zu sein. Die Lösung ist einfach — Mavra muß getötet werden, bevor er sie holt und zu einem Zone-Tor bringt.«



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