
„Das hört sich an, als verstünden Sie eine Menge davon", meinte der Doktor.
„Nicht so schlimm. Ich war während des Krieges Kampfflieger. Aber das ist zehn Jahre her, und ich bin ziemlich verrostet, ich habe das meiste vergessen."
„Jetzt starten wir endlich", konstatierte der Doktor, als die Motoren plötzlich einen Ton tiefer orgelten. Starker Druck preßte die Passagiere in ihre Sitze, als sich die Maschine in Bewegung setzte. Allmählich wurde die Geschwindigkeit auf der Betonbahn schneller und schneller. Kurz darauf gab es einen sanften Ruck, der anzeigte, daß man nun in der Luft war. Der Motorenlärm ging in ein gleichmäßiges Geräusch über. Das Flugzeug stieg langsam, und Spencer beobachtete, wie unterhalb des in der Kurve geneigten Flügels die Flugplatzlichter nochmals aufblitzten.
„Sie können sich nun losschnallen", verkündete der Lautsprecher. „Sie dürfen jetzt auch rauchen, wenn Sie wollen."
„Ich bin immer froh, wenn dieses Manöver endlich vorbei ist", murrte der Doktor, öffnete seinen Gurt und nahm eine Zigarette von Spencer an. „Danke. Übrigens - ich heiße Baird, Bruno Baird."
„Freut mich, Doktor", sagte Spencer. „Ich bin Spencer, George Spencer von der Fulbright Motor Company." Eine Zeitlang schwiegen sie. Abwesend sogen sie an ihren Zigaretten und verfolgten die Rauchwölkchen, die langsam durch die Kabine zogen, bis sie vom Frischluftstrom erfaßt und abgesaugt wurden. Spencer träumte vor sich hin.
