
„Ich glaube ja."
„Zuerst sagte dieser Vogel, daß er die Lastwagen des Konkurrenten schließlich doch lieber nehmen würde. Dann, als ich ihm meine verkauft hatte und gerade glaubte, daß ich morgen abend bei Frau und Kindern sitzen könnte - kam ein Telegramm, das mich für morgen mittag nach Vancouver zitierte. Dort droht ein großer Abschluß flöten zu gehen. Also muß ich fliegen und den schönen Tag in den Mond schreiben. " Spencer seufzte und setzte sich aufrecht. „He, wenn Sie vierzig oder fünfzig Lastwagen wollen, kann ich Ihnen einen passablen Rabatt geben. Würden Sie sich nicht wie ein Admiral fühlen, der eine Flotte befehligt?"
Der Mann neben ihm lachte. „Danke nein. Ich kann so viele Lastwagen kaum brauchen, fürchte ich. Es läge ein bißchen außerhalb meines Interessenkreises."
„Was machen Sie?" fragte Spencer.
„Medizin", kam es lakonisch.
„Arzt?"
„Ja, Arzt. Und deshalb bin ich für Sie zum Lastwagenverkauf kaum das geeignete Objekt. Ich könnte mir nicht mal leisten, einen einzigen zu kaufen - ganz abgesehen von vierzig. Die einzige Extravaganz, die ich mir erlauben kann, ist Fußball. Dafür reise ich überallhin, sofern ich die Zeit finde. Siehe auch dieser heutige Flug..."
Spencer legte den Kopf an die Lehne zurück und sagte: „Es ist nett, Sie neben sich sitzen zu haben, Doktor. Wenn ich nicht schlafen kann, bekomme ich doch von Ihnen ein Schlafmittel?"
Während er sprach, donnerten die Motoren plötzlich mit voller Lautstärke los. Das Flugzeug vibrierte, während es sich gegen die Bremsklötze stemmte.
Der Doktor brachte seine Lippen an Spencers Ohr und bemerkte: „Ein Schlafmittel wäre für Ihr Geschäft nicht besonders gut. Übrigens konnte ich nie verstehen, weshalb diese Flieger jedesmal vor dem Start all den Lärm machen müssen."
Das Dröhnen klang langsam ab, und Spencer konnte ohne Anstrengung sagen: „Das ist das normale Abbremsen der Motoren.
