Lander füllte das Formular zu Ende aus und gab es zusam­men mit seiner MasterCard zurück.

Der Mann zog die Karte durch die Maschine. »Das macht $ 42,50 für die Zimmer. Eine Nacht. Abreise bis Mittag. Würden Sie bitte hier unterschreiben?«

Lander unterzeichnete die Rechnung.

Er schaute zur Tür. Geschlossen.

»Alles klar, Mr. Dills.« Der Mann bückte sich und richtete sich mit zwei Schlüsseln wieder auf. »Das wären dann die Bungalows Drei und Zwölf.«

»Liegen die nah beisammen?«

»Naja, einer ist gleich hinter dem Büro. Der andere liegt etwas weiter hinten.«

»Haben sie welche, die nicht so weit voneinander entfernt sind?«

»Das ist das Beste, was ich Ihnen anbieten kann, Mr. Dills. Wir sind heute Nacht ziemlich gut belegt.«

»Na schön. Das geht schon so. Danke.«

»Genießen Sie Ihren Aufenthalt bei uns.«

Lander nickte. Er zog die Tür auf und trat hinaus. Erleich­tert darüber, das Büro verlassen zu haben, stieg er zurück ins Auto.

»Und?«, erkundigte sich Ruth.

»Hab die Zimmer. Bungalows Drei und Zwölf.« Seine Hand zögerte am Zündschlüssel.

»Was ist?«

»Vermutlich nichts. Wahrscheinlich die Mutter des Kerls.«

»Was?«

»Irgendjemand hat mich beobachtet, während ich da drin war. Hat mich ein wenig nervös gemacht. Er - sie ... was auch immer, die Person hat mich unentwegt durch einen Spalt in der Tür angestarrt.«

»Dad!« Cordelia hörte sich verängstigt an.

»Ich bin sicher, das hat überhaupt nichts zu bedeuten«, meinte Ruth.

»Ja«, pflichtete Lander ihr bei. Er startete den Motor und fuhr langsam auf den dunklen Hof. Die Anwesenheit ande­rer, in der Nähe geparkter Autos beruhigte ihn. Er war froh, dass sich seine Familie nicht allein in diesem gotterbärm­lichen Motel aufhielt. 



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