
Yoneo Matsumoto war bereit, dem Tod zu begegnen. Er hatte ein erfülltes, reiches Leben gelebt, und er hatte mehr vollbracht als die meisten Menschen. Mit nichts in der Hand hatte er Matsumoto Industries gegründet, eine Firma, auf die jeder Mann stolz sein durfte. Er hatte Tausende von Angestellten, die in Dutzenden von Fabriken rund um die Welt für ihn arbeiteten, und er war beliebt und geachtet.
Seine Gedanken wanderten zurück, an den Anfang, als er noch ganz jung gewesen war, gerade frisch von der Universität gekommen. Er hatte eine natürliche Begabung für die Elektronik, und man machte ihm viele gute berufliche Angebote.
Aber er lernte Eiko kennen und verliebte sich in sie, und sie machte ihm Mut, seine eigene Firma zu gründen. In den ersten fünf Jahren arbeitete er Tag und Nacht, strengte sich an, genug Geld für den Unterhalt von Eiko und Masao, ihren kleinen Jungen, zu verdienen. Es war ein schwieriger Weg, den Yoneo Matsumoto sich erwählte, aber er war ehrgeizig und begabt, und nichts konnte ihn aufhalten. Allmählich begann seine Firma zu wachsen, bis sie schließlich ein blühendes Unternehmen wurde. Die Firma Matsumoto Industries übernahm mit der Zeit andere Firmen und Filialen, und so wurde aus dem jungen Unternehmen allmählich ein Wirtschaftsgigant – eine weltumspannende Dynastie, die Flugzeuge und Computer, Kameras und Radios, Fernsehgeräte und Hunderte anderer Geräte baute …
Durch einen plötzlichen Donnerschlag wurde er aus seinen Gedanken aufgeschreckt. Es folgte ein Blitzstrahl, der wie eine amoklaufende Riesenrakete den Himmel beleuchtete. Für einen Moment konnten die Menschen im Flugzeug sehen, was da draußen war: Sie waren umringt von gefährlichen Berggipfeln. Dann verblaßte der Blitz, und alles versank wieder in schwarzer Finsternis.
