»Das ist sehr anständig von Ihnen«, entgegnete Lansing. »Wirklich sehr anständig. Aber ein Spielautomat.« »Er steht im Ausschußgebäude, Sir. Im Haus des Studentenausschusses.«

»Ja, ich weiß, welches Gebäude Sie meinen.« »Unten im Souterrain«, sagte Jackson. »Im Ratskeller. Neben der Theke ist eine Tür. Sie wird nie benutzt, fast nie. Dahinter ist eine Art Abstellkammer, aber niemand geht dort hinein. Vielleicht wurde der Raum früher einmal als Abstellkammer verwendet. Es stehen nur ein paar Dinge darin. Man hat sie vor langer Zeit dort untergebracht und dann vergessen. In einer finsteren Ecke steht der Spielautomat oder etwas, das wie ein Automat aussieht. Wenn jemand die Kammer zufällig betritt, wird er sich den Kasten kaum ansehen. Man hat den Automaten absichtlich in diese Ecke geschoben. Jeder, der ihn sieht, muß denken, daß er defekt ist.« »Es sei denn«, stellte Lansing fest, »man weiß, was es mit ihm auf sich hat.«

»Genau, Sir. Soll das heißen, daß Sie mir glauben?«

»Das habe ich nicht gesagt«, erwiderte Lansing. »Ich wollte Ihnen nur weiterhelfen. Sie waren vom eigentlichen Thema abgekommen, und ich wollte Sie wieder auf das richtige Gleis bringen.«

»Vielen Dank, Sir. Das war sehr freundlich von Ihnen. Ich bin tatsächlich ein wenig abgeschweift. Man geht also zu dem Automaten und steckt einen Vierteldollar hinein. Dann wacht der Kasten auf und beginnt zu sprechen. Er fragt, was man von ihm wünsche.«

»Soll das etwa heißen, daß der Automat sprechen kann?« »So ist es, Sir. Der Automat fragt einen, was man von ihm will, und man sagt es ihm. Dann meldet er, was es kosten wird. Wenn man ihn bezahlt hat, liefert er das Gewünschte. Er kann zu fast jedem Thema ein Referat auswerfen. Man sagt ihm einfach, was.«



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