
»Ich komme jetzt herunter«, sagte Bateen warnend, »aber wie ihr sehen könnt, bin ich sehr gewandt. Meine Pistole wird auf euch gerichtet bleiben, selbst während ich aufpralle, und sie ist auf tödliche Fächerstrahlung eingestellt.«
»Hören Sie, ich will jetzt nur noch raus hier. Ein Irrtum, nicht mehr«, sagte der Zigeuner aufrichtig.
Der Dreel nickte und sprang herunter. Der Zigeuner war verblüfft von der Gewandtheit des Mannes. Der Dreel richtete sich auf und ging langsam auf ihn zu, ein Auge auf Marquoz gerichtet.
»Keine Dummheiten«, sagte er warnend.
»Was — was wollen Sie tun?«fragte der Zigeuner unsicher.
Har Bateen erlaubte sich die menschliche Schwäche eines Lächelns.
»Keine Sorge«, sagte er. »Ich bringe dich nicht um. Wenn dein Tierchen ruhig bleibt und du keine Dummheiten machst, wird dir nichts geschehen. Aber dein Leben hängt davon ab, daß du genau das tust, was ich dir sage — genau! Verstehst du?«
Der Zigeuner nickte furchtsam.
»Zieh die Weste aus!«befahl der Dreel, während er vorsichtig hinter den Mann trat.
»Wollen Sie was Sexuelles von mir?«
»In gewisser Weise«, erwiderte Bateen. »Keine Sorge — es tut nicht weh. Immer noch besser, als zerblasen zu werden, oder?«
Marquoz saß still dabei und schaute zu, Bateen zog ein kleines Messer aus der Tasche.
»Ganz ruhig. Eine winzige Schnittwunde, nicht mehr.«Er sah, wie der Mann zusammenzuckte, und beobachtete befriedigt das Blutströpfchen an der Einstichstelle. An seinem eigenen Daumen ritzte er ebenfalls die Haut.
