Noch bestürzender war ein Ereignis in Nordengland am 21. August. Unerwartete Stürme, die von den britischen Meteorologen nicht vorhergesagt worden waren, überraschten Hull und York mit heftigen Regenfällen, Hagel, einem wahrhaften Tornado und zwölf Zentimeter Schnee. Im dreihundert Kilometer entfernten Nordwales, das von ähnlichem Wetter heimgesucht wurde, waren mehrere Straßen von Hagel blockiert, und die Temperaturen fielen in den Keller.

Unser Buch prognostiziert, was uns in den nächsten Jahren bevorsteht, und es hat den Anschein, als würde sich der Klimawandel in diesem Zeitraum weitaus dramatischer gestalten als erwartet.

Das Buch wurde von den Medien in den USA entweder ignoriert oder fast durchweg geradezu gehässig besprochen. Ganz anders die britische Presse, die sich im Allgemeinen sehr wohlwollend äußerte.

Aber keine einzige Besprechung auf der Welt ging auf unsere Mutmaßung ein, dass es schon weit früher, als dies nach der gängigen Lehrmeinung der Fall war, eine hoch entwickelte Zivilisation gegeben haben muss. Allerdings hat sich nach zahlreichen Entdeckungen im Lauf des Jahres 2000 nun ein Bild ergeben, das deutlich besser zu unserer Theorie passt.

Wir stellen in unserem Buch die Vermutung an, dass diese frühe menschliche Gesellschaft durch eine dramatische Klimaveränderung vernichtet wurde. Dass diese Zivilisation existiert haben muss, belegen wir anhand eines kurzen Überblicks über eine Reihe alter Bauwerke, deren Ursprung und Technik nicht ausreichend erklärt werden können. Zu diesen Bauwerken gehört auch eine Anlage auf der kleinen japanischen Insel Yonaguni im Pazifik. Dieses riesige Bauwerk ist vor rund 9000 Jahren im Meer versunken, also ungefähr zur Zeit der letzten Klimaumwälzung.

Trotz zwingender Beweise dafür, dass es von Menschen geschaffen ist, behauptet die Wissenschaft einen geologischen Ursprung. Sie vertritt die Auffassung, dass es vor 9000 Jahren in Japan keine Zivilisation mit der Fähigkeit zur Errichtung eines solchen Riesenbaus gegeben haben kann.



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