
Doch im Moment wirkte die Wetterlage vielversprechend. Er setzte seinen Weg über die Rampe fort — die Schleuse lag an der Steuerbordseite — und marschierte durch den Schnee etwa einhundert Meter ostwärts, teilweise, um den Rest des Himmels begutachten zu können, zum Teil, um einen allgemeinen Überblick des Fahrzeugs zu erhalten, bevor er sich seinen Zustand näher ansah.
Im Westen wirkte der Himmel nicht bedrohlicher als in den anderen Richtungen, und er schenkte ihm nur einen kurzen Blick.
Die Kwembly sah unverändert aus. Einen Menschen hätte sie wahrscheinlich an eine große, unregelmäßige Zigarre auf einer niedrigen Tischplatte erinnert. Sie war ungefähr vierundzwanzig Meter lang, zwischen fünf und sechs Meter dick und erhob sich an ihrem höchsten Punkt etwa fünf Meter über den Schnee.
Tatsächlich gab es zwei solche Stellen; die obere Wölbung der Hülle und die Kommandobrücke.
Letztere war ein fünf Meter durchmessender, kreuzförmiger Aufsatz, dessen fast kantige Umrisse die sanften Kurven des Hauptkörpers ein wenig störten. Die Brücke befand sich dicht hinter dem Bug, so daß es dem Steuermann, dem Kommandanten und den im Brückenbereich tätigen Mannschaften möglich war, den Untergrund während der Fahrt bis fast vor die Bugwalzen zu beobachten.
Zwischen der Bodenplattform des Fahrzeugs und der Schneeschicht lag etwa ein Me ter. Die Plattform ruhte auf einem Satz dicht aneinandergereihter, bereifter Walzen, deren Einzelaufhängung es über das verwirrende Netz von Trossen gestattete, die Kwembly in äußerst engem Radius zu wenden, ohne daß die Kontrolle über das Fahrzeug wesentlich eingeschränkt wurde.
