
Ich hatte mich etwa dreißig bis vierzig Yards den Hang hochgearbeitet und dabei nur einen Fehler begangen, der mich ein Stück Weges kostete, als die erwartete Truppe auftauchte.
Groß war sie nicht — alles in allem vier Personen.
Eine davon hätte das Mädchen sein können, das ich zuvor sah. Die anderen sahen aus wie Männer, nur war das aus dieser Entfernung mi t Sicherheit nicht festzustellen. Einer zog einen Ausrüstungsgege nstand hinter sich her, schätzungsweise drei Fuß lang, zylinderförmig, Durchmesser wenig mehr als ein Fuß. Das Ding hatte einen leicht negativen Auftrieb, verständlich — man wollte sichergehe n, daß nichts an die Oberfläche gelangte, was sich losriß.
Sie schwammen an das Wrack heran. Zwei Mann fingen nun an, Leinen aus dem Zylinder zu ziehen.
Diese Schnüre befestigten sie an geeigneten Teilen der „Pugnose“, während der dritte aus dem anderen Zylinderende etwas zog, das aussah wie ein schw eres Netzbündel mit einem luftleeren Ballon darin.
Als die Seile festgemacht waren, werkelte er an dem Zylinder herum, und der Ballon füllte sich langsam. Das Wrack hatte nicht viel Unterwassergewicht, und es dauerte nicht lange, und der Ballon hatte es vom Dach hochgehoben. Die vier schwammen zur anderen Seite und schoben nun mit wild schlagenden Schwimmflossen kräftig an.
Nach wenigen Minuten hatten sie das Wrack von der glatten Fläche fortgeschafft und waren außerhalb des beleuchteten Bereiches. Ich nahm an, damit wäre alles erledigt, aber ich sollte mich tä uschen. Nun war das Zeltdach nicht mehr gefährdet, und sie schwammen hin und her und schoben ihre Fracht in die Richtung, die das Mädchen nach seiner Entdeckung eingeschlagen hatte.
