
Lord Vetinari zuckte mit den Schultern. »In diesem Fall geht es darum, die Welt zu retten.« »Aber müssen wir sie für alle retten?«, fragte Herr Boggis. »Auch für Ausländer?« »Ja«, bestätigte Lord Vetinari. »Man kann nicht nur die Teile retten, die einem gefallen. Meine Damen und Herren, wenn man die Welt rettet, so rettet man auch alle, die zufälligerweise daraufstehen. Kommen wir zum nächsten Punkt. Kann Magie uns helfen, Erzkanzler?« »Nein«, sagte Ridcully. »Nichts Magisches ist im Stande, sich den Bergen weiter als bis auf einige hundert Meilen zu nähern.« »Warum?«
»Aus dem gleichen Grund kann man mit einem Boot nicht während eines Orkans segeln. Es gibt zu viel Magie. Sie überlastet alles Magische. Ein fliegender Teppich würde sich mitten in der Luft auflösen.«
»Oder sich in Brokkoli verwandeln«, sagte der Dekan. »Oder in einen kleinen Gedichtband.«
»Soll das heißen, dass wir die Berge nicht rechtzeitig erreichen können?«
»Äh... ja. Genau das soll es heißen. Immerhin haben Cohen und seine Begleiter Cori Celesti fast erreicht.«
»Und es sind Helden«, betonte Herr Besserich von der Gilde der Historiker. »Und was genau bedeutet das?«, fragte der Patrizier und seufzte. »Sie verstehen sich gut darauf, ihren Willen durchzusetzen.« »Aber wenn ich mich recht entsinne, sind sie bereits ziemlich alt.«
»Es sind alte Helden«, sagte der Historiker. »Mit anderen Worten: Sie haben viel Erfahrung darin, ihren Willen durchzusetzen.«

Lord Vetinari seufzte erneut. Es gefiel ihm nicht, in einer Welt der Helden zu leben. Hier gab es die Zivilisation und dort die Helden. »Welche heldenhaften Dinge hat Cohen der Barbar angestellt?«, fragte er. »Ich möchte diese Sache nur richtig verstehen.«
