
»In Hollywood kann man eben alles finden.«
»… und Ottar erklärte sich bereit, Englisch zu lernen, sobald er wieder in seinem eigenen Heim sei. Er hat einen Geschmack für alkoholische Getränke entwickelt, und wir kamen überein, daß er für jeden Studientag eine Flasche Whisky erhalten sollte.«
»Hätten Sie ihm nicht irgendeinen Fusel andrehen können?« fragte Barney, als die nächste Kiste mit Jack Daniels nach oben gehievt wurde. »Ich muß die Finanzen verantworten.«
»Wir haben es versucht«, erklärte Dallas und wuchtete den dritten Karton herein. »Wir gaben ihm einen fünfundneunzigprozentigen Kornschnaps, aber da machte er nicht mit. Wir haben ihn zu früh verwöhnt. Zwei Monate, fünf Kisten — so lautete der Handel.«
Jens Lyn kletterte herein, und Barney bewunderte seine kniehohen Feldstiefel, die Wickelgamaschen, die Jagdtasche und das Fahrtenmesser. »Weshalb die Dschungelausrüstung?« fragte er.
»Ich möchte am Leben bleiben und mich einigermaßen wohl fühlen«, sagte Lyn und ließ sich von Dallas einen Schlafsack und eine Kiste heraufreichen. »Ich habe DDT für die Läuse, die es sicher in rauhen Mengen gibt, Halazontabletten für das Trinkwasser und Konservennahrung. Das Essen damals war ziemlich einseitig und für den modernen Geschmack ziemlich ungesund. Deshalb habe ich ein paar Vorsichtsmaßnahmen getroffen.«
»Verständlich«, meinte Barney. »Machen Sie das Gatter hinter sich zu, dann können wir losfahren.«
Obwohl das Vremeatron immer noch summte und knisterte, herrschte längst nicht die gleiche Spannung wie bei der ersten Reise. Die Menschen des Maschinenzeitalters hatten sich schnell umgestellt, und die Reise durch die Zeit wurde etwas Alltägliches wie die Fahrt in einem Schnell-Lift, der Flug in einer Düsenmaschine oder der Start einer Rakete.
