
»Wenn ich am Ufer entlangginge, könnte ich sehen, was hinter der Landspitze liegt.«
»Meinetwegen — aber nehmen Sie Tex oder Dallas mit, damit Sie nicht in Schwierigkeiten geraten. Bleiben Sie nicht länger als eine Viertelstunde weg, ich möchte Sie vor der Abfahrt nicht suchen müssen.« Barney sah am Ufer ein Ruderboot. Er deutete hinunter. »Ich habe eine Idee. Holen Sie sich Lyn als Übersetzer und lassen Sie sich von ein paar Einheimischen ein Stück aufs Meer hinausrudern. Dann sehen wir gleich, wie sich die Szenen vom Wasser aus machen.«
»He!« Tex kam über den Hang. »Sie werden unten gebraucht, Barney. Irgendein Palaver …«
»Sofort. Tex, du kannst gleich bei Gino bleiben und ein wenig auf ihn achten.«
»Wird gemacht. Va buona, eh cumpa!«
Gino warf ihm einen finsteren, mißtrauischen Blick zu. »Vui sareste italiano?«
Tex lachte. »Ich? Nein, ich bin Americano, aber ich habe Verwandte in der ganzen Bucht von Neapel.«
»Di Napoli! So’ napoletano pur’ io!« rief Gino verklärt.
Barney verließ sie, als sie sich begeistert die Hände schüttelten und gemeinsame Bekannte ausgruben. Er ging hinunter zum Haus. Dallas saß am Lastwagenanhänger und rauchte eine Zigarette. »Die anderen sind drinnen«, sagte er. »Ich passe auf, daß unser Transportmittel intakt bleibt. Lyn sagte, ich solle Sie hineinschicken, sobald Sie kämen.«
Barney sah die niedrige Hüttentür ohne jede Begeisterung an. Sie stand halb offen, und durch die Öffnung quoll mehr Rauch als durch den Kamin. »Paß wirklich gut auf«, sagte er.
»Es gibt schönere Orte, wenn wir Schiffbruch erleiden sollten.«
Er riß die Tür weit auf, bückte sich und trat ein. Der Rauch nebelte ihn ein, und Barney war fast froh darum, denn er überlagerte auch einige der anderen Gerüche, von denen es hier genug gab. Da er aus der Sonne kam, konnte er einen Moment lang nichts erkennen.
