
»Nein, ich weiß nicht. Was führte wozu?«
»Es war ein toller Spaß, und wir haben Sie dabei vermißt. Charley Chang ließ zwei Kasten Bier aus der Kantine bringen, weil er, wie er sagte, seit einem Jahr kein anständiges Bier mehr gehabt hätte, und einige andere besorgten Drinks und Sandwiches, und im Nu war die tollste Party im Gang. Sie dauerte ziemlich lange, und die meisten schlafen sicher noch in den Wohnwagen.«
»Bestimmt? Hat jemand nachgezählt, ob alle da sind?«
»Die Wächter tranken nichts, und sie sagten, keiner hätte das Gelände verlassen.«
Barney sah auf die stumme Reihe der Wohnwagen und zuckte mit den Schultern. »Wird schon stimmen. Wir rufen nach der Ankunft alle Namen auf, und wenn jemand fehlt, können wir ihn ja nachkommen lassen. Es ist ganz gut, wenn sie während der Reise schlafen. Und kriechen Sie ruhig auch in die Falle, wenn Sie die ganze Nacht gefeiert haben.«
»Danke, Boß. Ich bin in Wohnwagen 12, wenn Sie mich brauchen.«
Schnelle Hammerschläge drangen durch die offene Tür herein. Die Zimmerleute nagelten die letzten Bohlen für die Zeitplattform zusammen. Barney stand im Eingang und zündete sich eine Zigarette an. Er versuchte sich für das provisorische Gebilde zu begeistern, das die Filmgesellschaft zu den OrkneyInseln bringen sollte. Man hatte nach den Angaben des Professors einen rechteckigen Rahmen aus UTrägern zusammengeschweißt und dicke Planken darauf genagelt. Sobald die ersten Bretter festsaßen, hatte man auf ihnen einen Kontrollraum mit Fenstern errichtet, und Professor Hewett hatte sein Vremeatron aufgestellt. Es war größer als das Original und wurde von einem Hochleistungs-Dieselmotor betrieben. Unter der Plattform hatte man ein gutes Dutzend dicker Lastwagenreifen befestigt, um jeden Landeschock abzudämpfen. An den Kanten befand sich ein Geländer, und dünne Rohre schlossen die Plattform nach oben hin ab, um die Grenzen des Zeitfeldes anzuzeigen. Das Ganze wirkte gebrechlich und provisorisch, und Barney fand, daß es das beste sei, nicht zu lange darüber nachzudenken.
