
»Wir können anfangen«, sagte Professor Hewett und kroch mit einem rauchenden Lötkolben hinter seiner Maschine hervor. Der Dieselmotor drehte sich einmal stöhnend herum. Eine blaue Rauchwolke stieg in die Luft. Dann ratterte er gleichmäßig los.
»Wie geht es, Professor?« fragte Barney durch die offene Tür. Hewett schrak zusammen und drehte sich um.
»Guten Morgen, Mister Hendrickson. Ich nehme an, Sie wollen sich nach meinem Vremeatron Nummer Zwei erkundigen. Es freut mich, Ihnen mitteilen zu können, daß alle Stromkreise überprüft sind und der Reise nichts mehr im Wege steht.«
Barney sah die Zimmerleute an, die die letzten Planken festmachten, und stieß mit dem Fuß ein Stück Holz von der Plattform. »Wir müssen sofort starten — außer Sie haben das Rückkehrproblem anders gelöst.«
Hewett schüttelte bedauernd den Kopf. »Ich habe mit dem Vremeatron experimentiert, um zu sehen, ob diese Barriere überwunden werden kann, aber es ist unmöglich. Wenn wir in unsere Zeit zurückkehren, schneiden wir einen Bogen durch das Kontinuum. Wir brauchen Energie, um unsere eigenen Zeitlinien von den Weltzeitlinien abzuzweigen. Die Rückreise nach einem Besuch in der Vergangenheit, ganz gleich, wie lange er sich hingezogen hat, ist eine Reise entlang dem gleichen Zeitvektor, der durch die erste Zeitbewegung errichtet wurde. Man könnte die Rückreise gewissermaßen endotemporär nennen, eine Absorption der Zeitenergie, so wie die Hinreise in die Vergangenheit exotemporär war. Wir können deshalb nicht zu einem Punkt zurückkehren, der hinter unserem Ausgangspunkt liegt — ebensowenig wie ein Ball, den man zu Boden prellt, beim zweiten Mal nicht höher als beim ersten Mal springen kann. Verstehen Sie das?«
»Kein Wort.«
Professor Hewett nahm ein kleines Fichtenbrettchen vom Boden, feuchtete seinen Kugelschreiber an und zeichnete ein paar Linien darauf.
