«Torhüterinnen müssen schnell sein.«

«Tja, dann wird dein fetter Arsch wohl auf der Bank sitzen.«

«Vic«, mahnte R. J.

«Ist doch wahr«, sagte Vic.»Aber fetter Arsch hätte ich nicht sagen sollen. Wie war's mitüppiges Hinterteil<?«

«Wirklich, sehr witzig, ich könnte sterben vor Lachen. «Mignon war stinksauer.

«Laßt euch von uns nicht bremsen«, sagte Jinx, die praktisch zur Familie gehörte.

Als Mignon merkte, daß sie ins Hintertreffen geraten war, versuchte sie etwas anderes, um im Rampenlicht zu bleiben.»Chris, haben Mom und Tante Bunny dir die Geschichte des Hauses erzählt?«

«Haben wir. mehr oder weniger. «R. J. gab noch einen Löffel Zucker in ihren Tee.

«Warum das Haus gelb gestrichen ist?«

«Hm, nein«, sagte R. J.

Mignon erklärte eifrig:»1834 hat Robert Vance eine schöne Frau aus Wien in Österreich geheiratet, und sie hatte blaues Blut in den Adern. Sie hat das Haus gelb gestrichen, weil das die Farbe der kaiserlichen Bauten in Wien ist.«

«Muß eine Prinzessin gewesen sein. «Jinx sah Vic verschmitzt an.

«Ja, in unserer Familie fließt blaues Blut. «Vic schlug einen scherzhaften Ton an.»Mignon, die Kartoffelchip-Prinzessin.«

Mignon warf Jinx und Vic einen wütenden Blick zu.

«Es ist sehr schön, das Gelb mit den charlestongrünen Fensterläden«, bemerkte Chris.

«Prinzessin Bockmist«, flüsterte Vic Mignon zu, wobei sie das WortPrinzessin in die Länge zog.

«Ich hasse dich«, flüsterte Mignon zurück.

«Küßchen, Küßchen. «Vic schürzte die Lippen, und Mignon warf ihr blitzschnell eine Essiggurke ins Gesicht.

«Mignon. «R. J. bemühte sich um einen strengen Ton.

«Ich wollte, es wäre eine große Eiswaffel. Kaltes Erdbeereis, das ihr die Nase hochsteigt.«



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