«Bis später (до позже = пока), also», sagt Bea. Dieser Herr Hofinger gefällt mir (нравится мне).

Sie mag (ей нравятся) seine blauen Augen und seine Hände.

«Künstlerhände (руки художника, человека искусства)», denkt (думает) Bea.

Werner Hofinger ist weg (ушел: прочь). Helmut Müller kommt in das Zimmer von Bea. Sie träumt (мечтает).

«Was ist denn mit Ihnen los (случилось с Вами)?»

«So schöne Augen. Ein toller (отличный) Mann.»

«Also, Bea», sagt Müller ernst (серьезно) und ein bisschen unfreundlich (недружелюбно), denn (так как) er hat keine blauen Augen und ist auch nicht besonders hübsch (не особенно красив).

«Es ist mir egal (мне безразлично), ob (ли) Herr Hofinger schön ist oder blaue Augen hat. Er ist ein Klient, ein Klient mit Problemen (das Problém). Außerdem (кроме того) ist er ein Freund einer guten Freundin (друг хорошей подруги). Er wohnt bei ihr (у нее) in Berlin, wenn Sie verstehen! Können Sie mir jetzt einen Moment helfen?»

«Zu dumm» (слишком глупо = какая досада!), denkt Bea. «Immer, wenn mir ein Mann gefällt (всегда, когда мне нравится), ist er entweder verheiratet oder (либо женат либо) hat eine Freundin.» Sie nimmt einen Bleistift (карандаш) und ein Heft (тетрадь) und geht zu ihrem Chef.


3


Werner Hofinger geht aus dem Büro, steht im Zimmer der Sekretärin.

«Was ist los? Ist etwas nicht in Ordnung?» fragt Bea.

«Nichts, nichts. Danke. Ich bin ein bisschen nervös.»

«Machen Sie sich keine Sorgen, Herr Müller ist ein wunderbarer Detektiv...»

«Ich weiß, ich weiß.»

«Soll ich ein Taxi rufen?»

«Nein danke, ich geh' lieber ein bisschen spazieren. Ich brauche etwas Ruhe. Ich bin ja um fünf wieder hier!»



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