
Die Bewohner erstaunte das zwar, doch sie glaubten, daß Hurrikap in der Tat keine Menschenseele brauche. So vergingen Jahrhunderte und Jahrtausende. Die stillen kleinen Leute, die die Anordnung des Zauberers befolgten, bemühten sich, ihn zu vergessen, und keiner bekam ihn jemals zu Gesicht. So geschah es, daß auch Hurrikaps Wunder allmählich in Vergessenheit gerieten.
Dafür konnten sich die guten Einwohner des Landes von Hurrikap niemals über Bösartigkeiten verwundern und vergaßen sie deshalb recht schnell. Wieviel Not hatte allein Urfin Juice über sie gebracht, der versucht hatte, das Zauberland zuerst mit seinen Holzsoldaten und später mit seiner vielzähligen Armee der Marranen zu erobern. Doch was geschah?
Kaum hatte Urfin über sein Leben nachgedacht und es abgelehnt, der bösen Riesin Arachna zu helfen, da vergaßen ihm die guten Einwohner bereits alle Kränkungen und hielten ihn fortan für einen guten Menschen. Sie waren fest davon überzeugt, daß, wer einmal Gutes vollbracht hat, niemals mehr Böses tun kann. Das Interessanteste war, daß die weiteren Ereignisse ihnen recht gaben. Nachdem die Freunde aus der Großen Welt, Ann, Tim und der Seemann Charlie Black, ihnen geholfen hatten, die böse Zauberin Arachna zu besiegen, blickten sie wieder fröhlich zum klarblauen Himmel auf, an dem keine Spur mehr vom Gelben Nebel zu sehen war, den Arachna ihnen geschickt hatte.
Wieder lebten die freundlichen Bewohner des Zauberlandes ruhig und glücklich dahin und fürchteten keine Gefahr. Die zog indes schon herauf, und wer hätte es glauben können, sie drohte ihnen vom wolkenlosen Himmel.
Ein gewaltiges Sternschiff näherte sich vom Planeten Rameria der Erde.
