
„Selbst der jämmerliche kleine Clown hat so furchtbar gebissen, daß es mir noch jetzt wehtut', dachte er, ,wenn ich aber hölzerne, mannshohe Soldaten anfertige und ihnen zeige, wie man mit Waffen umgeht . . . Oh, dann werde ich mich selbst mit einem Goodwin messen können . . .'
Bei diesem Gedanken hielt er sich ängstlich den Mund zu, denn es schien ihm, als habe er die letzten Worte laut aus gesprochen.
„Wie, wenn der Große und Schreckliche es gehört hat?' Urfin zog den Kopf ein, als erwarte er den Schlag einer unsichtbaren Hand. Aber nichts geschah, und Urfin beruhigte sich.
„Man sollte immerhin vorsichtiger sein', dachte er. ,Für den Anfang kann ich mich ja mit dem Blauen Land begnügen. Aber später ..."
Er wagte jedoch nicht, den Gedanken zu Ende zu denken - zu sehr fürchtete er Goodwin . . . . .Urfin kannte die Pracht und den Reichtum der Smaragdenstadt. Er war in seiner Jugend dort gewesen und hatte die verlockenden Schätze dieser Stadt noch gut im Gedächtnis. Er hatte dort wunderbare Häuser gesehen, deren obere Stockwerke breiter waren als die unteren und deren Dächer sich über den Straßen fast berührten. In den Straßen war es deshalb immer dunkel und kühl. In diesem Halbdunkel wandelten gemächlich die Einwohner, die alle, grüne Brillen trugen, und Smaragden, die in den Wänden der Häuser und sogar zwischen den Pflastersteinen eingesprenkelt waren, strahlten ein geheimnisvolles Licht aus . . .
