Er landete bei Varnetts Flugzeug, sprang heraus, die Leuchtpistole in der rechten, das Messer in der linken Hand. Er verfluchte die Dunkelheit und die Tatsache, daß er den Blick von Varnett hatte abwenden müssen, um landen zu können.

Varnett war verschwunden.

Bevor Skander sich damit auseinandersetzen konnte, sprang eine weiße Gestalt vom anderen Flugzeug herab, ihm in den Rücken. Skander stürzte hin und verlor die Leuchtpistole.

Die beiden Gestalten rollten über den felsigen Boden und rangen um das Messer. Skander war größer, aber älter und körperlich in schlechterer Verfassung als Varnett. Schließlich stieß Skander den Jungen weg und ging mit dem Messer auf ihn los. Varnett ließ ihn ganz nah herankommen; als das Messer vorschnellte, packte der Junge zu und bekam das Handgelenk Skanders zu fassen. Die beiden rangen und ächzten in ihren Anzügen, während Skander mit dem Messer zuzustoßen versuchte.

Sie waren in dieser Stellung, als plötzlich das Loch aufging.

Sie befanden sich bereits beide darin.

Beide verschwanden.

Ein anderer Teil des Feldes

Nathan Brazil reckte sich in seinem riesigen, gepolsterten Ruhesessel auf der Brücke des Frachters ›Stechekin‹, der mit einer Ladung Korn für das von einer Dürre heimgesuchte Coriolanus und drei Passagieren seit neun Tagen von Paradies unterwegs war. Passagiere waren bei solchen Flügen üblich — das Schiff verfügte über ein Dutzend Kabinen —, da Frachtverkehr viel billiger war als Passagierdienst, und einfacher dazu, wenn man sein Ziel möglichst schnell erreichen wollte. Auf jeden Passagierflug nahezu überallhin kamen tausend Frachtflüge.



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