Ja, die fehlenden Gegenstände waren gut versichert.

Ja, die Versicherung lief schon seit Jahren.

Ja, er war den ganzen Tag wie üblich im Büro gewesen.

Ja, außer zum Mittagessen. Ein Sandwich in einer Kneipe.

Er war Weinimporteur.

Seine Firma saß in Shrewsbury.

Er war siebenunddreißig.

Ja, seine Frau war viel jünger. Zweiundzwanzig.

Über Regina konnte er nur stotternd sprechen, als wollten ihm Zunge und Lippen nicht gehorchen. F-freitags arbeite sie immer… im B-blumenladen einer Freundin.

«Wieso?«

Donald sah den Kriminalinspektor, der ihm am Eßzimmertisch gegenübersaß, geistesabwesend an. Die zum Tisch gehörenden antiken Stühle waren fort. Donald saß in einem Gartenstuhl, den sie aus der Glasveranda geholt hatten. Der Inspektor, ein Kriminalassistent und ich saßen auf Hockern.

«Bitte?«

«Wieso hat sie freitags in einem Blumenladen gearbeitet?«

«Sie… sie… ich… es macht ihr…«

Ich mischte mich ein.»Sie war Floristin, bevor sie Donald geheiratet hat. Das wollte sie nicht ganz aufgeben. Freitags hat sie immer Blumenarrangements für Tanzfeste, Hochzeiten und ähnliche Anlässe gefertigt…«Auch Kränze, dachte ich, ohne es auszusprechen.

«Vielen Dank, Sir, aber ich bin sicher, Mr. Stuart kann uns selbst antworten.«»Das kann er eben nicht.«

Der Inspektor richtete sein Augenmerk auf mich.

«Er steht unter Schock«, sagte ich.

«Sind Sie Arzt, Sir?«Die höfliche Skepsis in seiner Stimme war durchaus verständlich. Ich schüttelte gereizt den Kopf. Er sah Donald an, schürzte die Lippen und wandte sich wieder zu mir. Sein Blick schweifte über meine Jeans, die verwaschene Drillichjacke, den hellbraunen Rolli, die Wüstentreter und kehrte unbeeindruckt zu meinem Gesicht zurück.

«Also gut, Sir. Ihr Name?«



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