
Millington stieß das grobe, ordinäre Wort aus, das ich zurückgehalten hatte.»Und wir sind wieder da, wo wir angefangen haben«, sagte er wütend.
«M-hm«, stimmte ich zu.
«Rufen Sie mich Montag morgen an«, sagte Millington, und ich sagte:»Gut«, und hängte ein. Heute war Samstag. Sonntags hatte ich üblicherweise frei und montags auch, außer in Notfällen. Ich sah meinen Montag rasch entschwinden.
Millington litt wie der ganze Sicherheitsdienst und die Stewards des Jockey Club noch immer darunter, daß die große Gelegenheit, den vielleicht übelsten Gesellen, der im Schatten des Rennsports sein Unwesen trieb, hinter Gitter zu bringen, vor Gericht geplatzt war. Julius Apollo Filmer war angeklagt worden, den Mord an einem Stallburschen angestiftet zu haben, der unvorsichtigerweise in einer Kneipe in Newmarket laut und betrunken verkündet hatte, er wisse Sachen über den dreckigen, verfluchten Mr. Filmer, da würde man besagtes Arschloch schneller aus dem Rennsport entfernen, als Shergar das Derby gewonnen habe.
Der bedauernswerte Stallbursche tauchte zwei Tage später mit gebrochenem Genick in einem Straßengraben auf, und die Polizei trug (unterstützt von Millington) scheinbar unanfechtbare Beweise für ein Mordkomplott zusammen, um Julius Apollo Filmer als den Planer und Initiator dieses Verbrechens belangen zu können. Am Tag seines Prozesses passierten dann seltsame Dinge mit den vier Zeugen der Anklage. Eine Zeugin brach zusammen, bekam einen hysterischen Anfall und wurde in eine Nervenklinik eingewiesen, ein Zeuge verschwand völlig und wurde später in Spanien gesehen, und zwei äußerten sich merkwürdig unklar über Sachverhalte, an die sie sich vorher messerscharf hatten erinnern können. Die Verteidigung rief einen netten jungen Mann in den Zeugenstand, der unter Eid aussagte, Mr.
