(Doch manchmal konnte er nicht umhin, sich zu fragen: Hatte sie diese Sexbücher schon, als sie noch mit Partridge zusammen war? Hatten sie sie benutzt? Doch Sloane hatte nie den Mut, sie zu fragen, vielleicht weil er sich vor einer positiven Antwort fürchtete.)

Gegenüber anderen Leuten behielt er seine Reserviertheit bei. Sloane wußte nicht mehr, wann er seinen Vater das letzte Mal in den Arm genommen hatte, obwohl er in letzter Zeit einige Male daran gedacht, sich dann aber immer zurückgehalten hatte, weil er nicht wußte, wie der alte Angus, so steif und streng wie er war, darauf reagieren würde.

»Hallo, Darling!« Jessica stand in einem weichen, grünen Kleid, seiner Lieblingsfarbe, vor ihm. Sie umarmten sich herzlich und gingen dann ins Wohnzimmer. Nicky setzte sich, wie gewöhnlich, eine Weile zu ihnen, doch er hatte bereits gegessen und würde bald ins Bett gehen.

»Na, wie geht's der Musik?« fragte Sloane seinen Sohn.

»Prima, Dad. Ich übe gerade das Prelude Nr. 2 von Gershwin.«

»An das kann ich mich noch erinnern«, erwiderte sein Vater. »Das hat Gershwin doch geschrieben, als er noch sehr jung war?«

»Ja, mit achtundzwanzig.«

»Am Anfang geht es, glaube ich, dum-di-daa-dum-dii-da-da-de-dum-de-dum-de-dum-de-dum.« Nicky und Jessica lachten über seine Gesangsversuche.

»Ich weiß, welchen Teil du meinst, und ich glaube, ich weiß auch, warum du dich daran erinnerst.« Nicky ging zum Flügel und sang dann in einem klaren, jungen Tenor zu seiner eigenen Begleitung:

»In the sky the bright stars glittered

On the bank the pale moon shone

And ffrom Aunt Dinah's quiltingparty

I was seeing Nellie home.«



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