
Har Bateen bewunderte zusammen mit den anderen auch die zweite Darbietung. Als der Beifall verrauscht war und der Zigeuner einwandte, Marquoz brauche eine Ruhepause, gingen die Leute endlich auseinander, und das Gewühl begann von neuem.
Der Zigeuner bückte sich, anscheinend, um die gleichmütige Echse zu untersuchen, und eine große Menschenhand schob sich in die der Echse. Kleine, dünne Klauenfinger tippten beiläufig auf die Handfläche des Mannes. Er nickte, richtete sich auf und schaute sich um.
Mehrere Personen kamen heran, um mit ihm zu reden, Marquoz zu bewundern oder Fragen nach dem fremdartigen Echsenwesen zu stellen, aber er schickte sie mit der lachend vorgebrachten Ausrede fort, Marquoz müsse fort aus der heißen Sonne und mit Wasser abgerieben werden.
Sie gingen auf die Reihe von Kaschemmen und Bars zu, fort von den Frachtdocks, zwei Augenpaare auf Har Bateen gerichtet.
Die kollektive Erfahrung der Dreel beging nur wenige Fehler; beschattet zu werden, gehörte nicht dazu. Bateen erkannte, daß das seltsame Paar hinter ihm war — als unauffällig konnte es ohnehin nicht gelten. Das bereitete ihm Sorgen — erstens hatte er offenkundig etwas getan, um Argwohn zu erregen, ohne daß er sich vorstellen konnte, was das gewesen sein mochte, und zum zweiten bedeutete ein so direkt nachfolgendes Paar, daß fast mit Gewißheit noch andere in der Nähe sein mußten.
Er führte sie Straßen und Gassen hinauf und hinunter, stets bemüht, jene zu finden, von denen er wußte, daß sie ihm weniger aufdringlich folgten, aber er entdeckte sie nie. Der Zigeuner gehörte offensichtlich zur Kom-Polizei. Die Dreel bewunderten die Methode, während er noch mit Verwirrung darauf reagierte. Ein Zigeuner ging überallhin, trat offen auf, erregte nirgends Verdacht — und selbst wenn der Mann sich nicht durchzusetzen vermochte, würde sein großes Haustier mit den tausend Zähnen jeden Überraschungsangriff verbieten.
