
Rick öffnete die Tür und versperrte Boom Boom die Sicht. »Clai, Diana, macht mal 'ne Minute Pause. Officer Cooper fährt Boom Boom nach Hause.«
»Okay.« Diana stellte ihre Bemühungen vorübergehend ein.
»Officer Cooper.«
»Jaha«, rief Cynthia, dann öffnete sie die Tür.
»Fahren Sie Boom Boom nach Hause, ja?«
»Klar.«
»Da drin irgendwas gefunden?«
Marie kam hinter Officer Cooper heraus. »Alles ist doppelt abgelegt, alphabetisch und nach Sachgebiet. Das habe ich selber gemacht.«
Als Boom Boom und Officer Cooper fort waren, ging Rick mit Marie in das kleine, ordentliche Büro.
»Seine Devise war>ein Platz für alles und alles an seinem Platz<«, wimmerte Marie.
Rick warf einen prüfenden Blick auf Kellys Schreibtischplatte. Ein silbergerahmtes Porträt von Boom Boom stand in der rechten Ecke. Ein protziger Federhalter lag exakt diagonal über einem Stapel Fotokopien.
Rick beugte sich vor, sorgsam darauf bedacht, daß er Nichts berührte, und las das obere Blatt.
Meine Prinzipien als Liberaler sind durch den mexikanischen Krieg bestärkt worden. Er brach aus, just als ich meine Abreise aus Europa vorbereitete; meine Koffer waren tatsächlich schon gepackt; der Krieg und die ungelöste Oregon-Frage veranlaßten mich, sie wieder auszupacken. Jetzt ist mein Sohn darin verwickelt. Etliche pekuniäre Interessen sind im Spiel, Wolken dräuen am politischen Horizont, und ich bin gezwungen zu warten, bis das alles endet. Da ich mein Übermaß an Krieg hatte, bin ich für den Frieden; aber zu dieser Zeit bin ich es noch mehr. Friede, Friede erhebt sich über alle meine Gedanken, und das Gefühl macht mich doppelt zum Liberalen. Sobald die Dinge im Lote sind, werde ich den Atlantischen Ozean überqueren. Ich könnte es natürlich sofort tun, aber ich möchte länger als nur für ein paar Monate bleiben, und mein Aufenthalt könnte jetzt durch die Ereignisse abgekürzt werden.
