So schnellte es drei— oder viermal auf und nieder, bis es zur Ruhe kam. Und jeder Aufprall schickte ein Wellengekräusel von der Aufschlagstelle aus.

Bis der Schiffsrumpf endgültig zur Ruhe kam, hatte sich auch mein Tank beruhigt. Ich spürte, wie er auf etwas Hartes auftraf — Fels, dafür hätte ich meinen Kopf verwettet. Und dann fing er ganz, ganz sachte an, auf das Licht zuzurollen. Ich konnte den Untergrund, auf dem ich mich befand, nicht deutlich sehen, doch handelte es sich augenscheinlich um einen festgrundigen Abhang, der mich in den nächsten zwei bis drei Minuten neben der „Pugnose“ landen lassen würde, wenn ich dagegen nichts unternahm. Ein Glück, daß ich etwas tun konnte.

Der Tank besaß sogenannte Beine, sechs Fuß lange teleskopartige Metallruten, die sich mittels Federn verlängern und durch Solenoide wieder einziehen ließen. Ich hoffte noch immer, ohne die Anwendung von Magneten auszuko mmen, doch es sah so aus, als wären die Beine in Ordnung. Ich ließ vier davon vorschnellen — dorthin, wo ich vernünftige Richtungen vermutete. Meine, Schätzungen erwiesen sich als ausreichend zutreffend, und das Rollen hörte auf. Zum ersten Mal hatte ich nun eine ruhige Aussichtsplattform. Ich konzentrierte mich natürlich jetzt auf den Bereich, den ich einsehen konnte.

Ich befand mich unter dem Niveau der Lichter selbst. Es sah aus, als hingen sie an Schnüren in Abständen von etwa zwanzig Yards, wobei die Schnüre ebenfalls in diesen Abständen angebracht waren. Das alles war bloße Vermutung, da ich die Aufhängevorrichtung ja nicht sehen konnte. Ihre Regelmäßigkeit untermauerte die Vermutung, während die Tatsache, daß das Wrack genau auf eine Schnur zwischen zweien der Lichter aufgetroffen war, eigentlich dagegensprach. Es überraschte mich keineswegs, daß auf der ebenen Fläche, die sie beleuchteten, nichts zu sehen war — weder Gewächse noch irgendeine Bewegung, obwohl es mich auch nicht überrascht hätte, ein paar verstreute Spuren oder Löcher zu sehen.



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