Aber natürlich gibt es Sonarleute, die sich nicht so ohne weiteres hinters Licht führen lassen.

Ich hätte natürlich auch hinausblicken können.

Der Tank hatte Bullaugen, von denen zwei in jene Richtung hinaussahen, wo sich das Heck der „Pugnose“ zu befinden pflegte. Phosphoreszierende Flecken trieben nach oben, Lichtstreifen, nicht hell genug, um ihre Farbe klar festzustellen, trieben minutenlang vor einem Fenster, als wären sie die Positionslichter von etwas, das neugierig hereinzulugen versuchte. Ich war versucht —, nicht sehr stark, aber immerhin versucht — meine Lichter ein oder zweimal einzuschalten, um zu sehen, was das für Erscheinungen waren.

Das Wrack sank unter Drehungen ab. Man hatte mir versichert, daß dies nicht der Fall sein würde — man hätte ausreichend Ballast eingeplant, so daß der Bug ständig nach unten zeigen und der Tank oben bleiben würde, wenn ich auf dem Meeresgrund auftraf — doch war niemand da, bei dem ich mich hätte beklagen können. Es sah auch ganz so aus, als könnte ich dagegen nichts unternehmen.

Ich fragte mich schon, was ich erreichen würde, wenn der Tank im Grundschlamm landete oder gar auf hartem Felsboden und das Wrack über sich hatte. Das Ding war alles in allem nicht sehr manövrierfähig. Wenn ich zuviel zusätzliches Gewicht mitbrachte, würde der Wegwerfballast vielleicht nicht ausreichen, mir zurück zur Oberfläche zu verhelfen.

Mit Gewichtsverlagerung allein konnte ich das Trudeln nicht abstellen. Der Innendurchmesser des Tanks betrug nur an die sechs Fuß, und den Großteil dieses Volumens nahmen die eingebauten Apparaturen ein.

Manche meiner Freunde hatten die Neigung gezeigt, ihre Probleme durch Nichtstun und Warten bis zum letztmöglichen Augenblick zu lösen. Ich habe die meisten überlebt. Kaum hatte ich das Trudeln bemerkt, brauchte ich nur fünf Sekunden und hatte im Geist alle möglichen Aktionen überflogen.



5 из 174