
»Es geht das Gerücht«, sagte Dana, »dass Sie für einen Sitz im Senat kandidieren wollen, Mr. Winthrop. Ist da etwas Wahres dran?«
Gary Winthrop nickte. »In meiner Familie ist es schon seit langem üblich, dass man sich in den Dienst der Öffentlichkeit stellt. Wenn ich etwas zum Nutzen dieses Landes beitragen kann, werde ich alles in meiner Macht Stehende dazu tun.«
»Vielen Dank für Ihren Besuch, Mr. Winthrop.«
»Ich danke Ihnen.«
In der anschließenden Werbepause verabschiedete sich Gary Winthrop und verließ das Studio.
»Wir könnten ein paar mehr von seiner Sorte im Kongress gebrauchen«, sagte Jeff Connors, der neben Dana saß.
»Amen.«
»Vielleicht sollten wir ihn klonen. Übrigens - was macht Kemal?«
Dana zuckte zusammen. »Jeff - bitte erwähne Kemal und Klonen nicht in einem Atemzug. Das ertrage ich nicht.«
»Hat sich die Sache mit der Schule heute Morgen regeln lassen?«
»Ja, aber das war heute. Morgen ist -«
»Wir sind wieder dran«, sagte Anastasia Mann. »Drei ... zwei ... eins ...«
Das rote Licht blinkte auf. Dana blickte auf den Teleprompter. »Und nun zum Sport, mit Jeff Connors.«
Jeff wandte sich in die Kamera. »Die Washington Bullets waren heute Abend von allen guten Geistern verlassen. Juwan Howard hat ein paar Zaubertricks versucht, doch Gheorghe Muresan und Rasheed Wallace kochten ihr eigenes Süppchen, und was dabei herauskam, war bitter und schmeckte ihnen überhaupt nicht .«
