Barney glättete seine Stirn. »Kurz gesagt, wir können nicht zu einem Punkt zurück, der vor unserer Abreise liegt.«

»Richtig.«

»Dann ist also die Zeit, die wir für die Vorbereitungen verbraucht haben, endgültig vorbei?«

»Richtig.«

»Wenn wir also den Film am Montag um zehn Uhr vormittags fertig haben wollen, müssen wir jetzt in die Vergangenheit starten und dürfen nicht mehr zurückkommen, bis alles erledigt ist?«

»Ich hätte es selbst nicht deutlicher formulieren können.«

»Dann fangen wir schleunigst an. Schließlich haben wir schon Samstagvormittag. Die Zimmerleute sind fertig, es steht uns nichts mehr im Wege.«

Das erste Fahrzeug der Kolonne war ein Jeep. Tex lag schlafend auf den Vordersitzen und Dallas auf der Rückbank. Barney beugte sich in den Wagen und wollte auf die Hupe drücken, doch plötzlich starrte er in den Lauf eines Revolvers. Tex hielt ihn mit zitternder Hand.

»Ich habe Kopfschmerzen«, sagte er mit belegter Stimme. »Sie sollten das nicht tun.« Langsam ließ er die Waffe in das Halfter gleiten.

»Nervös heute morgen, was?« fragte Barney. »Du brauchst ein bißchen frische Meeresluft. Es geht los.«

Tex startete den Jeep, während Dallas auf die Plattform hinüberstolperte und zwei Metallrampen zurechtrückte. Sobald Tex über die Rampen gefahren war, zog er sie nach.

»Das ist alles für die erste Reise«, sagte Barney. »Wir suchen einen ebenen Platz und holen dann die anderen ab. Also, Professor, stellen Sie den gleichen Landeplatz wie beim ersten Mal ein, nur acht Wochen später.«

Hewett stellte murmelnd die Instrumente ein, und das Vremeatron trat in Aktion. Modell Zwei war eine Verbesserung, weil die Reise viel schneller vor sich ging als beim ersten Modell. Kaum war das Gelände der Filmgesellschaft verschwunden, als ihnen auch schon salziger Sprühnebel ins Gesicht wehte. Tex stöhnte leise und zog den Reißverschluß seiner Jacke hoch.



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