»Es gehört euch, wenn ihr es denn haben wollt. Ich werde sogar die erforderliche Überholung bezahlen, um es wieder raumtüchtig zu machen.«

Die Menge regte sich, seufzte und murmelte. Fuchs warf einen Blick auf Amanda und sah, dass Humphries’ Angebot sie völlig aus der Fassung gebracht hatte.

»Ihr könnt damit zum Gürtel zurückfliegen und Asteroidenbergbau betreiben«, sagte Humphries. »Es gibt viele Felsbrocken dort draußen, die ihr beanspruchen und erschließen könnt.«

Wider Willen war Fuchs beeindruckt. »Das ist … sehr großzügig von Ihnen, Sir.«

Humphries setzte wieder sein Lächeln auf. »Ihr Frischvermählten müsst schließlich von irgendetwas leben«, sagte er mit einer beiläufigen Handbewegung. »Fliegt los, sichert euch ein paar Felsen, bringt das Erz zurück, und ihr werdet ausgesorgt haben.«

»Sehr großzügig«, murmelte Fuchs.

Humphries streckte die Hand aus. Fuchs zögerte für einen Moment und ergriff sie dann mit seiner schweren Pranke, wobei er sie förmlich umschloss. »Danke, Mr. Humphries«, sagte er und schüttelte Humphries’ Arm wie einen Pumpenschwengel. »Vielen Dank.«

Amanda sagte nichts.

Humphries befreite sich aus Fuchs’ Griff und verließ ohne ein weiteres Wort die Bar. Nun geriet die Menge in Wallung und stimmte Dutzende von Unterhaltungen an. Ein paar Leute drängten sich um Fuchs und Amanda, gratulierten ihnen und boten ihnen an, ihnen mit dem Schiff zu helfen. Der Inhaber des Pelican schmiss ’ne Lokalrunde, und alle setzten sich in Richtung Bar in Bewegung.

Pancho Lane bahnte sich jedoch einen Weg durch die Menge und ging durch die Tür in den Tunnel, in dem Humphries zur Rolltreppe ging, die zu seinem Quartier im Untergeschoss von Selene führte. In der niedrigen Mondschwerkraft holte sie ihn mit ein paar langen Schritten ein.

»Ich dachte, man hätte Sie aus Selene ausgewiesen«, sagte sie.



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