»Chessy.« Juts bemerkte Chesters Wagen, der vor dem Ein­gang parkte.

»Und ich geh mit dir jede Wette ein, daß Paul bei ihm ist.«

»Verdammt. Ich habe wirklich Hunger, aber keine Lust, ihn zu sehen.«

Louise fuhr weiter, für den Fall, daß Pearlie aus dem großen Fenster sah. Sie steuerte die Bäckerei an. »Doughnuts sind bes­ser als gar nichts.«

»Stimmt«, pflichtete Julia ihr bei.

Millard Yost machte ein langes Gesicht, als die Schwestern Hunsenmeir sich durch die Tür schoben. Er rang sich ein »Hal­lo, Mädels« ab.

»Hallo, Millard«, erwiderten sie.

»Na, will mal hoffen, daß ihr euch heute vertragt.« Er lachte nervös und trommelte mit den Fingern auf die teuren Glas­schaukästen.

Louise lachte. »Wir halten zusammen wie Pech und Schwe­fel.«

»Und haben Hunger. Wir nehmen ein Dutzend glasierte Doughnuts, sechs Cake-Doughnuts und sechs mit Schokogla­sur.« »In Ordnung.« Unverzüglich machte er sich daran, den Auf­trag auszuführen.

»Und zwei Kaffee.«

»Schatz.«, rief er.

Lillian, seine Frau, kam von hinten herein. Die Yosts wohnten hinter dem Laden. »Was gibt's?«

»Kannst du den Mädels zwei Kaffee geben, während ich das hier erledige?«

»Hey, Millard, willst du uns etwa loswerden?«, witzelte Julia.

»Aber nein«, log er.

»Im Ernst, was bei Cadwalder passiert ist, war, hm.«, Juts sah Louise an und beschloß, es nicht näher auszuführen, ». bedauerlich.«

»Hier.« Er reichte die Doughnuts in einer glänzenden weißen Papiertüte herüber, während Lillian ihnen Kaffee in Porzellan­bechern gab.

»Wir können eure Becher aber nicht mitnehmen.«

»Ach was, behaltet sie einfach.« Millard gab ihnen das Wech­selgeld heraus.

»Können wir nicht hier essen?«, fragte Louise.



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