«Aha, Sie sind Journalist?»

«Na ja, mehr oder weniger (более или менее, в некоторой степени). Ich mache Fotos und Artikel (статьи, m) für einige Zeitschriften (журналы, f), arbeite aber auch in der Werbung (в рекламе).»

«Ach, Sie sind also gar (вовсе) nicht aus Berlin?»

«Nein, ich komme aus Hamburg, muss aber viel reisen (путешествовать). Jedenfalls (в любом случае), gestern (вчера) bekam (получил, bekommen) ich diesen Zettel (записка). Hier bitte!»


W.H.


Du weißt zu viel (слишком много). Vorsicht (осторожно: «осторожность, f») – oder du bist ein toter (мертвый) Mann!


«Donnerwetter (громовая погода = гром и молния!), woher haben Sie den Zettel?»

«Er war im Briefkasten (в почтовом ящике, m) von Petra Weiser.»

«Und wissen die, dass Sie dort (там) wohnen?»

«Keine Ahnung!»


Bea Braun kommt ins Zimmer.

«Chef, Telefon für Herrn Hofinger.»

Hofinger geht ans Telefon, es ist Petra Weiser.

«Werner, jemand (кто-то) war in der Wohnung (в квартире, f), es ist alles (всё) durcheinander (одно через другое = неразбериха), Papiere (бумаги, n) auf dem Fußboden (на полу, m), der Schrank (шкаф) ist auf (открыт), Hosen (брюки, f) und Hemden (рубашки, n) und alles...

«Ist etwas (что-то) weg (пропало)?» fragt Hofinger.

«Ja, alle Fotoapparate und alle Fotos von deiner Reportage!»

«Oh Gott, Petra, bleib ruhig (оставайся спокойной), ich sage es Herrn Müller!»


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Hansen – Meier – Schmidt – Müller! Büro Müller!! – Der junge Mann klingelt, geht in das Haus. Zweiter Stock. Eine Tür ist offen, ein Schild «Büro Müller».

Er geht rein, ein schmaler Flur, am Ende ein Schreibtisch, dahinter eine junge Frau, Mitte Zwanzig, langes, braunes Haar. Es ist Bea Braun, die Sekretärin von Helmut Müller, Privatdetektiv.



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